Der Mokiberg ist seit zwei Jahrzehnten ein Wahrzeichen Südmoslesfehns.
Der Mokiberg ist seit zwei Jahrzehnten so etwas wie das Wahrzeichen Südmoslesfehns. Als ungewöhnlicher Spielplatz verdankt er seine Entstehung vielen engagierten Menschen. Südmoslesfehn - Was 2005 als Bürgerprotest begann, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt: Der Mokiberg in Südmoslesfehn feiert sein 20-jähriges Bestehen. Damals wehrten sich die Einwohner gegen einen gewöhnlichen Spielplatz unter der Hochspannungsleitung – und setzten stattdessen ihren eigenen Ort durch. Möglich wurde das durch engagierte Mitstreiter: Antonia Meistermann kämpfte hartnäckig für das Projekt, Altbürgermeisterin Martina Noske sorgte für das Grundstück, Werner Albrecht übernahm die Verhandlungen mit der Bürokratie. Unzählige Freiwillige bauten, finanzierten und pflegten – stellvertretend geehrt wurden jetzt beim Jubiläumsfest die Familien Karin und Volker Gnodtke sowie Ute und Werner Gnodtke. Seinen Namen verdankt der Platz einem Wettbewerb: Rieke König erfand den Begriff „Mokiberg“ – Moslesfehner Kinderberg. Mit Bergrutsche, Spielwald und Grillhütte zieht er heute Familien aus der ganzen Region an. Die Feierstunde wurde moderiert von Holger Lebèus, die Feuerwehr Achternmeer sorgte für die Wasserversorgung. Link zur NWZ bitte folgen
