Adentsingen in der Kirche St. Marien Advetssingen

Etwa 60 Gäste folgten Einladung  am Abend des 1. Advents des Ortsvereins/Familienkreis St. Marien  zum Adentsingen in der Kirche St. Marien an der Diedrich-Dannemann-Straße 238 in Südmoslesfehn. „Wir sind überrascht und freuten uns, dass trotz des widrigen Wetters so viele gekommen sind“, sagte Georg Emken vom Familienreis St.Marien. Seit vielen Jahren lädt der Familienkreis in die schöne denkmalbeschützte Kirche ein. Nach dreijähriger Unterbrechung konnten die Gäste zum ersten Mal wieder in der Kirche Platz nehmen, die nicht nur den Kirchgängern eine Möglichkeiten bietet, sondern auch sehr gut für das gemeinschaftliche Singen geeignet ist wie beim Laternenlauf oder beim Adventsingen.. Allen Gästen, darunter auch etliche Familien, wurde zu Beginn von Georg Emken begrüßt, der auch als Moderator fungierte.   Die Achternmeerer Gitarrengruppe  begleitete die Lieder mit ihren Gitarren. Die tolle Akustik sorgte dafür, dass alle Gäste die Ansagen und das Singen gut hören und verfolgen konnten. Lisa Meier, Gründerin und Leiterin der Gitarrengruppe, hat mit ihrer Gitarrengruppe die Lieder vorbereitet. Die „Gitarrengruppe“ eröffnete das Adventsingen mit dem Lied “Zünde eine Kerze an“, .   Lied 1Herunterladen  Christa Sindermann trug eine Weihnachtsgeschichte vor “Engel für den Advent“.     ChristaHerunterladen                                                     Es folgten die Lieder “kling Glöckchen kling“, dann „Alle Jahre wieder“ Thomas Sindermann trug die Weihnachtsgeschichte vor “Das Brot des Glücks“.                                                     Thomas_4949Herunterladen Es folgten die Lieder “Weihnachten in den Bergen“ und „Frieden auf Erden“                                                         So trug das Ehepaar Sindermann  im Wechsel die Weihnachtsgeschichten vor Auf “Die Geschichte vom kleinen Baumwollfaden“,  folgten die Lieder “Wünsche schicke wir?“ und “Stille Nacht“ Weiter wurde die Weihnachtsgeschichte  “Der Streit der Adventskerzen“ vorgetragen. Es folgten die Lieder “Wir tragen ein Licht?“ und “hoch heilige Nacht“ Als letzte Weihnachtsgeschichte wurde der “Sternentaler“ vorgetragen..                                                         Es folgten die Lieder “das Licht der Welt?“ und “Die Glocken erklingen“ Lied_4957Herunterladen Sowie “Oh du fröhliche“ Nach dem etwa einstündigen gemeinsamen Singen und Geschichten hören nutzten viele Gäste die Möglichkeit, Gast des Adventsingens war auch Alfred Meier (Vorsitzender Bürgerstiftung Wardenburg) und Arnold von der Pütten (Beirat der Bürgerstiftung)  bei nettem Zusammensein mit den Gästen, Freunden und Bekannten sich zu unterhalten und dabei gemütlich einen Glühwein zu trinken.

Weihnachtslesung mit Lars Cohrs

Stille Nacht...von wegen Dem Weihnachtstrubel die Zähne zeigen...und das mit einem herzlichen Lachen! So die Empfehlung von Lars Cohrs, der mit seinem neuen Programm erneut zu Gast ist. Der bekannte Radiomoderator geht in diesem Jahr kniffligen Fragen nach, wie: Was hat ein Supermann mit Weihnachten zu tun oder welche Regeln sollte die moderne Hausfrau bei der Vorbereitung des Weihnachtsessens beachten? Cohrs präsentiert neben vielen Anekdoten aus dem Radioalltag humorvolle Geschichten bekannter und beliebter Autoren. Die leidige Diskussion um den „richtigen“ Weihnachtsbaum, die Wahl individueller Geschenke und die letzten Vorbereitungen für den Heiligen Abend dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Es ist eben in jeder Hinsicht eine typische Cohrs-Lesung voller Entspannung im alljährlichen Weihnachtstrubel. Freitag, 2. Dezember, 20.00 Uhr, Einlass 19.00 Uhr Kirche St. Marien, Südmoslesfehn Eintritt 10,- € Ticketreservierungen bitte telefonisch unter 04407-73116 oder per E-Mail an kultur@wardenburg.de oder bei Arnold von der Pütten telefonisch 04486-2748 oder per E-Mail arnold.vonderpuetten@ewetel.net

Gottesdienst Palmsonntag 10.04.2022

Hallo liebe Familienkreismitglieder und Interessenten, am 10. April um 09:30 Uhr ist es wieder soweit, wir feiern den Palmsonntag. Da Pastor Backhaus nicht mehr in St. Willehad tätig ist, hat sich der Weihbischof Wilfried Theising bereit erklärt, mit uns den Palmsonntag zu feiern.Hauptthema des Palmsonntags: Feier des Einzugs Christi in JerusalemDer Palmsonntag ist hauptsächlich dafür gedacht, dass Kinder in Begleitung Erwachsener kommen, aber jeder ist herzlich willkommen. Gerade noch rechtzeitig ist das Merkblatt (Gottesdienste mit Öffentlichkeit im Offizialatsbezirk Oldenburgin Zeiten der Coronapandemie) geändert worden. d.h., die Maske muß nicht getragen werden, ein Abstand von 1,5 m muß nicht eingehalten werden:Herzliche GrüßeLeo

Weihnachtssingen statt Weihnachtsmarkt in Südmoslesfehn ein toller Erfolg!

„Weihnachtsstimmung“ in Südmoslesfehn: Warme Getränke, Glühwein und Punsch gab es leider nicht! Gebrannte Mandeln wurden verteilt. In der Nähe der beleuchteten Häuser und des wunderschönen Weihnachtsbaums kam eine weihnachtliche und heimelige Atmosphäre auf und war der Erfolg des gemeinsamen Singens. Auch der Weihnachtsmann hat schon seine Zusage gegeben, Gerda von der Pütten freute sich über die große Unterstützung und verteilte gebrannte Mandeln an die Familien.

Ein Weihnachtsbaum für St. Marien

Schon fast perfekt – die Spitze noch einkürzen, dann kann der Baum in der Südmoslesfehner Kirche festlich hergerichtet werden. Der Ortsverein unterstütze am vergangenen Wochenende die Kirchengemeinde dabei, den von der Familie Büsselmann zur Verfügung gestellten Baum in St. Marien aufzustellen. Feierlich geschmückt wird er der Heiligen Messe an den Festtagen einen ganz besonderen Glanz verleihen.

Weihnachtslesung mit Lars Cohrs ist leider Abgesagt

Aufgrund der neuen Landesvorgaben, nach Rücksprache mit dem Landkreis und reiflicher Abwägung ist eine Durchführung der Lesung mit Lars Cohrs am 3. Dezember in der Kirche Südmoslesfehn leider nicht möglich. Zwar hatten wir in der Planung ja bereits die 2-G-Regel zugrunde gelegt, doch ist in der Warnstufe 1, in der wir uns nun befinden, die Befreiung der Maskenpflicht und vor allem des Abstandes nicht mehr gegeben. Bei den 40 angemeldeten Gästen können somit nicht mehr die erforderlichen Abstände eingehalten werden. Laut Hygienekonzept der Kirchengemeinde würden mit Abstand lediglich 15 Personen untergebracht werden können - zu wenig für eine gute Atmosphäre; doch auch eine "gerechte" entsprechende Reduzierung der Gäste wäre aus meiner Sicht gar nicht möglich.